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- Jede Cyberpolizze braucht sechs Bausteine: Soforthilfe, Eigenschaden, Betriebsunterbrechung, Datenerpressung, Vertrauensschaden und Cyber-Haftpflicht.
- Entscheidend sind Sublimits, Selbstbehalt, Wartezeit und die Obliegenheiten, nicht die Prämie.
- DSGVO-Strafen sind in Österreich nicht versicherbar, die Kosten für Verteidigung und Verfahren schon.
Dieser Beitrag enthält KI-generierte Inhalte
Eine Cyberversicherung schützt deinen Betrieb vor den finanziellen Folgen von Hackerangriffen, Datenpannen und Betrug per E-Mail. Aus unserer Sicht muss jede Cyberpolizze sechs Bausteine enthalten: Soforthilfe rund um die Uhr, Eigenschaden und Wiederherstellung, Betriebsunterbrechung, Datenerpressung, Vertrauensschaden inklusive Social Engineering und Cyber-Haftpflicht. Fehlt einer davon, bleibt eine Lücke, die im Ernstfall teuer wird.
Warum Cyber auch kleine und mittlere Betriebe betrifft
Viele Unternehmer halten ihren Betrieb für zu klein, um interessant zu sein. Die meisten Angriffe sind aber nicht gezielt. Sie treffen jeden, der eine E-Mail öffnet. Einige Zahlen aus aktuellen Studien:
Nicht alle Studien erheben eigene Werte für Österreich, teils sind es europäische Vergleichswerte. Das Bild ist aber eindeutig: Die Frage ist nicht, ob ein Betrieb angegriffen wird, sondern wie lange er danach ohne seine IT auskommt.
Dazu kommt: Mit 1. Oktober 2026 sind die NIS-2-Vorgaben in Kraft getreten. Sie richten sich vor allem an größere Unternehmen und bestimmte Branchen, wirken über Lieferketten aber auch auf deren kleinere Partner.
Die 6 Bausteine, die jede Cyberpolizze haben sollte
Typische Schadenszenarien
Was eine Cyberversicherung nicht zahlt
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Außerdem verlangen viele Verträge, dass das Bestehen der Cyberversicherung vertraulich bleibt und im Betrieb nur wenige Personen davon wissen. Und sie setzen Mindeststandards voraus, etwa regelmäßige Datensicherungen. Werden diese Obliegenheiten verletzt, kann der Versicherer leistungsfrei sein.
Worauf wir beim Vergleich achten
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Jeder Betrieb, den wir gegen Cyberrisiken versichern, bekommt ein Notfallblatt mit der Hotline des Versicherers.
So kommst du zu deiner Cyberversicherung
Fazit
Eine Cyberversicherung gehört für jeden Betrieb, der ohne IT nicht arbeiten kann, zur Grundausstattung. Prüf, ob deine Polizze alle sechs Bausteine enthält, und schau dir die Sublimits genau an. Ein günstiger Vertrag mit Lücken hilft dir im Ernstfall nicht.
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HOFSTÄDTER sitzt in Biedermannsdorf im Bezirk Mödling. Wir betreuen Betriebe persönlich in Wien und den Bezirken Mödling, Baden und Bruck an der Leitha und online in ganz Österreich. Lass deine Cyberpolizze prüfen oder ruf an unter +43 2236 72037.
Häufige Fragen
Deckt meine Betriebshaftpflicht Cyberangriffe? In der Regel nicht oder nur sehr eingeschränkt. Eigenschäden wie Datenwiederherstellung oder Ertragsausfall sind dort nicht versichert.
Zahlt die Cyberversicherung eine DSGVO-Strafe? Nein. Strafen gegen das eigene Unternehmen sind in Österreich nicht versicherbar. Die Kosten für Verteidigung und Verfahren können gedeckt sein.
Zahlt die Versicherung Lösegeld? Manche Verträge ja, aber nur nach vorheriger Abstimmung mit dem Versicherer und unter Einhaltung bestimmter Pflichten.
Was ist Social Engineering? Täuschung von Mitarbeitern oder der Geschäftsführung, etwa mit gefälschten Rechnungen oder angeblichen Anweisungen des Chefs, damit Geld überwiesen wird.
Autor: Tobias Pitschmann, akademischer Versicherungsmakler, HOFSTÄDTER Versicherungsmakler & Vermögensberater GmbH, Biedermannsdorf. Stand: Oktober 2026.
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